Vor allem Männer…

Wie erwähnt neigen vor allem die Herren der Schöpfung zu dem hier beschriebenen Fetisch. Warum dies so ist, ist ungeklärt. Vielleicht, weil sie die Frauenunterbekleidung einfach sexy finden. Sie müssen sie gar nicht einmal tragen wollen. Auch fühlen oder nur riechen kann eine Befriedigung verschaffen. Es geht auch um Phantasie. Viele Männer verlangen, um diese anzuregen, dass die Verkäuferin beim Versenden der Unterwäsche ein Foto beilegt. Dieses soll zeigen, wie das Höschen oder der BH getragen werden. Für diese Dienstleistung ist es möglich einen Aufpreis zu verlangen. Wenn dann sollten Sie kein billiges, schnell gemachtes sondern ein geschmackvolles Fotos erstellen, natürlich wie zuvor erwähnt ohne Gesicht.
Einige Männer bevorzugen zum Beispiel auch zerrissene Unterwäsche. Dies muss noch erwähnt werden. Sie sollte dann aufgrund häufigen Tragens verschlissen wirken und nicht, weil die Verkäuferin nochmal schnell mit einer Schere ein Loch hinein geschnitten hat. Und es gibt vermutlich Wünsche für gebrauchte Höschen mit Flecken. Wie erwähnt, träumen die Liebhaber hier vor allem von Schweiß und Sperma, vielleicht aber auch von Urin oder Blut. Die Geschmäcker sind nun mal verschieden. Um Gerüche zu konservieren, empfiehlt es sich, die Unterwäsche 24 Stunden lang zu tragen und sie dann in einer Plastiktüte quasi zu versiegeln, bis ein Verkauf erfolgt ist. Bewahren Sie sie an einem kühlen, trockenen Ort auf, so dass der Geruch erhalten bleibt. Dies ist eine weitere Empfehlung von Expertinnen, die online nachzulesen sind. Dort beschreibt eine namentlich nicht näher genannte Verkäuferin ihrer Unterwäsche zum Beispiel, dass sie im Monat nie mehr als 50 Euro für Unterwäsche, Plastiktüten und Versand ausgibt, während sie als Reingewinn mit ihrer alten Kleidung mehrere hundert Euro macht. Im Grunde kann man wohl zwischen zehn und 50 Euro für jedes Unterhöschen verlangen. Nachfrage steigert allerdings den Wert. Und da man auf diversen Websites sogar vergleichen kann, hat man als Verkäuferin eine gute Tendenz bei der Festsetzung des eigenen Preises. Zu billig sollte man nicht sein. Die Käufer könnten denken, dass sie schlechte Qualität erwerben. Zu teuer hingegen verschreckt die Interessenten möglicherweise. Es ist also gut, Vergleiche zu erstellen. Vielleicht erscheint es einer Verkäuferin sogar etwas seltsam, dass sie ihre schmutzige Unterwäsche an Fremde abgibt, aber sie sollte in solch einem Fall wirklich nur an dass Geld denken und daran, dass sie einem Menschen Gutes tut.

… Aber auch Frauen kennen diesen Fetisch

Auch Frauen können den Fetisch der getragenen Unterwäsche haben. Vielleicht kennen Sie eine die sagt: “Ich bin ein großer Fan von Herrenunterwäsche und ich habe einen großen Fetisch abgenutzte Herrenunterwäsche betreffend.” Es gibt schließlich alles. Recht unbekannt zu sein scheint es hingegen, dass Männer ihre Unterwäsche an Frauen online verkaufen. Das mag zum einen daran liegen, dass die Damenwelt eher im übersichtlichen Maße mit diesem Fetisch gesegnet ist und dass es auch tatsächlich ungewöhnlich erscheint, dass eine Frau auf den Baumwollschlüpfer eines Mannes steht. Frauen bringt man, vielleicht auch durch die Werbung, eher mit schöner Unterwäsche in Verbindung.

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