Gutes Geld für getragene Slips

Der spezielle Fetisch und wie Frau mit ihm Geld verdient

Obwohl es vielen Menschen etwas ungewöhnlich oder auch sehr seltsam erscheinen mag: es gibt viele Männer, die gutes Geld für Höschen, BHs, Strümpfe und Dessous Artikel zahlen, die von Frauen bereits getragen wurden. Die Liste könnte weiter fortgesetzt werden mit Kleidungsstücken wie Strings, Tangas, Nylons. Der Einfachheit halber muss man an dieser Stelle wohl tatsächlich von Unterwäsche sprechen. Für die Frauen, die ihre gebrauchten Höschen oder andere Artikel veräußern, kann ein Verkauf sogar durchaus profitabel sein und durchaus mehrere hundert Euro pro Monat in die Kasse bringen. Es ist in derartigen Fällen, auf die später noch genauer eingegangen wird, auch absolut sicher, Geld mit dem Verkauf von gebrauchten Höschen einzunehmen, solange die Verkäuferinnen ihre Privatsphäre schützen. Und völlig legal ist eine derartige Tätigkeit natürlich auch. Es sollen in der Fetischwelt online sogar Gerüchte kursieren, dass man mit dem Verkauf von gebrauchter Unterwäsche seinen gesamten Lebensunterhalt bestreiten kann. Konkret gesagt: dies erscheint unrealistisch, auch nach umfangreicher Onlinerecherche von jemandem, der sich zuvor nie mit dem genannten Thema näher beschäftigt hatte. Aus diesem Blickwinkel und mit einer gewissen Neugierde erfährt man mehr, als wenn man bereits in der Szene ist und viele Themen bereits zu kennen glaubt. Vielleicht gibt es derartige Fälle, aber dann sind die Ansprüche an die Lebensqualität vermutlich nicht sehr hoch. Möglich ist ein nettes Zubrot monatlich. Der Aufwand liegt vielleicht bei zwei Stunden insgesamt pro Monat, so dass man schon von einer lohnenden Tätigkeit sprechen kann. Ein Vergleich mit einem normalen Job auf 400 Euro Basis fällt natürlich positiv aus. Allerdings muss man sich auch bei dieser Tätigkeit ein wenig Zeit nehmen. Jede Anfrage von Kunden muss freundlich und vor allem seriös beantwortet werden, weil der Käufer sich sonst abwendet und eine andere Anbieterin sucht. Die Vorliebe des Interessenten darf nicht als krank oder pervers abgetan werden. Selbst wenn die Frau den Mann nicht versteht, muss sie sich mit ihm auf eine Ebene begeben. Je mehr die Frau bieten möchte und kann, umso besser ist es später für den Geldbeutel. Viele Käufer zahlen nämlich auch einiges Geld für Videos oder Fotos. Einige mögen zudem Telefonate oder Chats, aber ob eine Fetischwarenverkäuferin darauf eingeht, bleibt ihr selbst überlassen. Anzunehmen, dass es auch eine Sache des Selbstbewusstseins ist.

Gibt es Präferenzen für bestimmte Arten von Unterwäsche ist eine Standardfrage. Ebenso wie: welche Arten von gebrauchter Unterwäsche verkaufen sich am besten? Kunden unterscheiden sich natürlich in ihrem Geschmack, das ist im Bereich Fetisch nicht anders, als im Alltag an der Wursttheke. Einige Männer lieben Höschen aus Seide oder mit Spitze, andere bevorzugen beim Kauf im Alltag getragene Unterwäsche aus simpler Baumwolle. Wiederum andere mögen nur Büstenhalter oder Dessous. Und einige mögen getragene Socken oder Strumpfhosen. Letztlich gibt es nichts, das es nicht gibt, könnte man sagen. Bevorzugt sind Spuren von Schweiß und Sperma bei den Männern, die gerne Spuren des Getragen seins sehen möchten. Denn auch diese gibt es.

Kommentar hinterlassen