Bezahlung

Wenn Sie Interesse an gebrauchter Unterwäsche haben, stellen Sie sich vielleicht die Frage, wie Sie die Ware bezahlen können. Natürlich möchte niemand, dass auf dem Kontoauszug oder der Kreditkartenrechnung der Punkt “gebrauchte Unterwäsche” vermerkt ist. Es gibt diskrete anonyme Bezahlarten, wie beispielsweise Pay Pal. Die größeren Portale, auf denen Fetischware erworben werden kann, bieten diese Bezahlmethode und andere natürlich an. Der Versand erfolgt nach der Zahlung. Und zwar in einem neutralen Umschlag, so dass Nachbarn oder die Frau bzw. Freundin (falls es sich um ein geheimes Laster handelt) nichts merken. Die Auftragsabwicklung nach einer Bestellung sollte standardmäßig erfolgen. Das ist auf den bekannten und oben genannten Websites allem Anschein nach auch der Fall. Keine Partei darf negative Überraschungen erleben, ansonsten würde der Spaß verloren gehen. Und das will niemand. Die Frau würde kein Geld mehr verdienen, der Mann könnte seiner Phantasie nicht mehr frönen.

Zum Abschluss sei noch einmal betont, dass ein Fetisch für getragene Unterwäsche keine Schande ist. Man muss natürlich nicht in aller Öffentlichkeit im Büro den Kollegen von diesem Interesse erzählen, aber ein wenig privater Spaß schadet Niemandem und macht letztlich nur Freude. Und darum geht es. Fetische sind normal. Und wenn es eine Möglichkeit gibt, eine Vorliebe auszuleben, dann sollte man es auch angehen. Auf der anderen Seite haben Frauen, die nicht selten jung und schön und knackig sind, eine bequeme Möglichkeit etwas Geld zu verdienen. Es sei ihnen gegönnt.

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