An was muss ich alles denken, wenn ich anfange?

Vor allem am Anfang darf man nicht vergessen, dass die Tätigkeit nicht nur daraus besteht über das Internet einen Warenverkauf zu tätigen. Bevor man diese „Ware“ verkaufen kann, muss sie erst mal eingekauft werden. Egal ob man sich heißes für „Drunter“ im Internet oder im Warenhaus kauft, achten Sie darauf möglichst „günstig“ einzukaufen. Bedenken Sie immer, das die potentiellen Kunden meist nicht daran interessiert sind hochwertiges Material zu erwerben, sondern entscheidend ist hier die Veredelung! Versuchen Sie also möglichst billige Ware zu bekommen, die dann für den Kunden einen hohen Wert erzielt, da diese von Ihnen persönlich mit dem besonderen Duft ausgestattet worden ist.
Sehr wichtig ist auch, dass Duft verfliegt. Sie sollten sich auf alle Fälle Gedanken darüber machen, wie Sie die Ware an den Käufer übersenden möchten. Am besten erhält man den Duft, wenn man z.B. das Höschen sofort nach dem Ausziehen einschweißt. Die haushaltsüblichen Geräte, die man benutzt um Gefriergut die Luft zu entziehen eignen sich besonders gut für diese Aufgabe.

Sind Sie dann so weit, dass Sie sich entschließen eine Anzeige aufzugeben, sollten Sie sich im Vorfeld schon einmal die Mühe machen, sich ein paar Seiten, auf denen auch andere Frauen ihrer Duftslips anbieten, anzusehen. Dort kann man eine Menge wissenswertes herausziehen und für die eigenen Vorhaben nutzen. Wie eine solche Anzeige aussehen könnte, dazu gehen wir später noch genauer ein.
Was viele vergessen und was ein böses Erwachen bringen könnte, ist, dass jede Tätigkeit, die zur Erzielung von Einkünften dient steuerlich berücksichtigt werden muss. Zwar gibt der Fiskus die Vorgabe, dass man jede Tätigkeit zuvor eine gewisse Zeit ausprobieren darf, bevor man diese dann anmelden muss, jedoch beschränkt sich dieser Zeitraum auf maximal 1 Monat. Wenn Sie also feststellen, dass Ihnen diese Tätigkeit viel Spaß bereitet und sie diese gerne weiter ausbauen möchten, sollten Sie ein Gewerbe anmelden. Um Ihre Anonymität zu wahren, sollten Sie jedoch darauf verzichten Rechnungen in die Lieferungen zu packen, da man sie sonst zurückverfolgen könnte. Auf was Sie herbei achten sollten, erörtern wir Ihnen in einem späteren Punkt.

Um in diesem Bereich Fuß fassen zu können, sollten Sie nicht zu günstig und nicht zu teuer sein. Schauen Sie sich im Vorfeld ein wenig um, und vergleichen Sie, was Ihre „Kolleginnen“ so anbieten und welche Preise sie dafür erzielen möchten. Wichtig ist, dass Sie auf keinen Fall mehr investieren, als Sie vom Endabnehmer kassieren. Die Interessierten werden sicher versuchen Sie so weit wie möglich runter zu handeln, doch denke Sie immer daran, dass die von Ihnen verkaufte Ware Unikate sind, die man so nicht noch mal erhalten kann. Haben Sie ruhig den Mut einem Käufer zu sagen, dass Sie mit dem angebotenen Preis nicht einverstanden sind. Sie müssen nur richtig argumentieren. Hier ist Ihr Verhandlungsgeschick gefragt.

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