Welche Kosten kommen auf mich zu?

Natürlich ist dies eine Frage, die nicht unerheblich ist. Zuerst einmal sollte man in sündhaft schöne Unterwäsche investieren. Am besten kauft man diese übers Internet oder in Discountern, in denen man für wenig Geld sexy Dessous erhalten kann. Wie viel man hier investieren möchte, bleibt jedem selbst überlassen.

Wo man getragene Unterwäsche gebührenfrei verkaufen kann

Man kann auch erst mal damit starten, die eigene, schon im Schrank vorhandenen Slips zu verkaufen und von den ersten Erlösen dann weiter zu investieren. Es empfiehlt sich jedoch auf alle Fälle mit Fotos der einzelnen Wäschestücke zu werben, denn so ein optischer Eindruck ist meist besser als jede wörtliche Beschreibung.

Auch Abwechslung ist bei den potentiellen Kunden gefragt. Die Palette der Formen sollte sich nicht nur auf Strings und getragene Slips beschränken. Auch Hot Pants und Pantys sind sehr gefragt und erfreuen sich immer größerer Beliebtheit.

Werbekosten für erfolgreichen Verkauf und guten Umsatz

Ein weiterer Kostenfaktor könnte im Bereich Werbung liegen. Je nachdem, wo man für sich werben möchte, kann es sein, dass man für die Inserate Geld investieren muss. Doch diese „Kosten“ halten sich meist in Grenzen. Sicher ist alles eine Frage dessen, wie viel Werbung man in eigener Sache machen möchte.

Es besteht auch die Möglichkeit, interessierte Männer direkt anzuschreiben, so dass die Kosten für Werbung weitgehend gleich Null sind. Ebenso sollte man sich auf einschlägigen Internetseiten umschauen, auf denen Männer regelmäßig nach „Duftwäsche“ Ausschau halten. Das Beste und Günstigste ist hier sicher eine gute Mund zu Mund Propaganda.

Anonym Slips verkaufen
Wie man anonym und kostenlos getragene Unterwäsche online verkaufen kann

Wie viel kostet der Versand von getragener Unterwäsche

Kosten, die durch den Warenversand entstehen, stellen Sie ihren Kunden wieder in Rechnung, so dass diese nicht bei Ihnen selbst hängen bleiben. Hier ist es sinnvoll, sich vorher genauestens zu erkundigen, welche Größe von Paketen oder Päckchen, welche Kosten verursachen.

Einkünfte aus Verkäufen angeben: Verdienst mit Unterwäsche

Eines sollten Sie sich jedoch immer vor Augen halten: Jeder, der regelmäßig Geld bezieht aus dem Verkauf von Waren (und auch gebrauchte Höschen zählen dazu) ist verpflichtet, diesen Verdienst anzugeben. Darüber sollten Sie sich Gedanken machen, denn sonst könnte es Probleme mit dem Finanzamt geben. Wer wiederkehrende Einkünfte aus Verkäufen erzielt, welche nachweislich nicht in dem privaten Verkauf von privaten Gegenständen begründet ist, muss diese Einkünfte auch versteuern. Alles andere wäre „Schwarzarbeit“. Da die Verdienste die Grenze von 17.500 € im ersten „Geschäftsjahr“ sicher nicht übersteigen werden, können Sie ein sogenanntes „Kleingewerbe“ anmelden, dies hat den Vorteil, dass Sie nicht Umsatzsteuerpflichtig sind.

Kleingewerbe anmelden für den Verkauf von getragener Unterwäsche

Ein Gewerbe wird beim zuständigen Gewerbeamt, das sich meist im Rathaus befindet, bekannt gegeben. Hier entstehen die ersten Kosten. Ein Gewerbeschein schlägt mit ca 30 € (kann in den unterschiedlichen Bundesländern unterschiedlich sein) zu Buche. Kurz nach der Anmeldung bekommt man dann Nachricht vom Finanzamt mit der ab sofort geltenden Steuernummer.

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